Wahlkampfblog goes Facebook

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Man kann von Facebook halten, was man will. Der Siegeszug von Mark Zuckerbergs Social-Media-Plattform geht ungebremst weiter. So wurde vor ein paar Monaten die Schallgrenze von 500 Millionen Nutzern durchbrochen. In der Schweiz beträgt die Penetration inzwischen knapp 30 Prozent.

Wo die Masse ist, sind auch die Politiker – quasi ein Naturgesetz. Und so werden Facebook, Twitter  & Co. seit etwa zwei Jahren auch bei Wahl- und Abstimmungskampagnen eingesetzt – mit unterschiedlichem Erfolg.

Von nun an werde ich vermehrt auf einer Facebook-Gruppe politische Themen anstossen, Kampagnen ins Rampenlicht rücken und Tipps und Tricks vermitteln. Die Vermutung liegt nahe, dass auf Facebook ein Dialog schneller möglich ist. Und genau darum geht es.

Die Gruppe heisst

Wahlkampf – Hintergrund, Tipps und Tricks

Es handelt sich um eine komplett offene Gruppe. Also: Link anklicken, “liken” (hurra, Denglisch!), am besten noch unten links bei “Teilen” nochmals klicken –  so wird diese Gruppe schneller bekannt.  Dann kann es losgehen. Es wird dauern, bis die Mitgliederschar grösser und regelmässig zum Diskutieren aufgelegt ist.

Das Wahlkampfblog wird wegen Facebook nicht einschlummern. Allerdings werde ich die Zahl der Postings die nächsten Monate deutlich reduzieren. Der Grund ist simpel: Bis Weihnachten 2010 sollte mein nächstes Buch fertig werden. Arbeitstitel “Wahlkampf – aber richtig – ein Handbuch mit 5 erfolgreichen Kampagnen unter der Lupe”.  Dazu kommt ein Kapitel über den Bereich Social Media.

Es diszipliniert mich (noch mehr), dieses Buch hier anzukündigen.

Wahlkampfblog goes Facebook – dieser Titel geht deutlich an der Realität vorbei. Korrekt wäre: Wahlkampfblog has become a little brother on Facebook. Social Media ist noch nicht einmal in den Kinderschuhen unterwegs, ich betrachte es weiterhin als Spielwiese – und übe.

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