Ein dreistes Märchen zum Budget der Konzerninitiative

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In Schweizer Abstimmungskampagnen kann selten mit der grossen Kelle angerichtet werden. Ausnahmen waren beispielsweise das EWR-Referendum (1992), der Betritt zur UNO (2002) oder die Weiterführung der Personenfreizügigkeit (2009). Bei der letztgenannten Vorlage wurden laut einer sotomo-Studie insgesamt 11.1 Millionen Franken ausgegeben (Pro und Contra). «Big Money» ist auch bei der Konzernverantwortungsinitiative im Spiel, die am 29. November zur Abstimmung kommt. … Read More

Über die latenten Spannungen zwischen Medienschaffenden und Kommunikatoren

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staendemehr_kuppel_bundeshaus_522_keystone Medienschaffende und Berufskommunikatoren sind sich ähnlicher als sie selber glauben: Viele sind eitel und empfindlich, viele glauben an die eigene Wichtigkeit, viele stossen auch unter Ihresgleichen kräftig Testosteron aus. Medien und Kommunikationsabteilungen grosser Unternehmungen sind mächtig, sie führen ihre eigenen Agenden und wollen diese auch durchsetzen. Kein Wunder, dass beide Berufsgattungen immer mal wieder aneinander geraten. In den allermeisten Fällen merkt die Öffentlichkeit davon nichts. Dieser Tage wurde ein Fall von Beeinflussung publik, der in beiden Branchen intensiv diskutiert wird.

Einsichten und Zitate, die nachhallen – heute: Ulrich Gygi (18)

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“Ich bin stolz, ein 68er zu sein. Es war eine grossartige Zeit. Wir waren neugierig, haben alles in Frage gestellt und viel und heftig diskutiert. Natürlich gabe es auch Irrtümer. Aber es war eine unglaublich produktive Zeit.” Ulrich Gygi, Verwaltungsratspräsident SBB, ex CEO Post Quelle: Coop-Zeitung Foto Ulrich Gygi: handelszeitung.ch