Bundesratswahlen (I) und die Viren

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Seit Tagen kommt immer und immer wieder dieselbe Frage: „Wahlkampfblogger, was ist los mit dir?“ Nun, vielleicht sollte man meinen Arzt oder Apotheker fragen. Das habe ich bislang unterlassen. Die Viren, die sich bei mir vorübergehend einen Gastplatz erkämpften, ohne mich richtig flachzulegen, bringe ich aber auch sonst weg.

Die Rezepte aus Grossmutters Zeiten werden erfolgreich sein: Heisser Tee mit Zitrone und viel Honig, Kamillendämpfe und des Nachts eine aufgeschnittene Zwiebel neben dem Bett. Das riecht am Morgen jeweils ziemlich kräftig.

Mit leicht fiebrigem Kopf über die Bundesratswahlen nachzudenken, geht aber gleichwohl. Hoffe ich. Die nächsten Stunden sollen ein paar Ansätze folgen. Ansätze, die man nicht schon dutzendfach gelesen hat. Vielleicht sinds auch bloss Nebenschauplätze.

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