Bond hilft “Bund” – und Sie?

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Im letzten Herbst musste der Bundesrat zusammen mit der Schweizerischen Nationalbank ein Rettungspaket für die grösste Schweizer Bank schnüren: 68’000’000’000 Franken schwer.

Der Tageszeitung “Bund” würde eine substanzieller Zustupf auch helfen. Bloss, da hilft der Bund nicht. Skandinavische Zustände will hierzulande niemand. Im hohen Norden wird die Presse im grossen Stil vom Staat subventioniert, um die Pressevielfalt zu gewährleisten.

Mit der gigantischen Summe von 68 Milliarden Franken hätte der “Bund” die nächsten 5666 Jahre ausgesorgt.

Weil solche Zahlen nicht fassbar sind, befassen wir uns besser mit der knüppelharten Realität. Es geht um das Überleben des “Bund”. Hier und jetzt. Wer noch immer nicht im Petitionskomitee “Rettet den Bund” ist, sollte sich sputen. Sonst ist bald einmal fertig mit Pressevielfalt im Grossraum Bern.

Auf meinem abendlichen Spaziergang durch die Innenstadt entdeckte ich eben das Bond’n’Bund-Sujet an den Bushaltestellen. Der britische Agent könnte ja noch eine Köfferchen mit Geld mitbringen.

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