Aus BPS wird BDP: Die abtrünnigen Berner SVPler haben wieder eine politische Heimat

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In „Schlossgut“ in Münsingen steigen traditionell Partys „für Singles zwischen 25 und 99 Jahren“. Heute morgen war das Altersspektrum ähnlich breit: Es dominierten eben nicht die älteren Generationen, und auch der Landsturm wurde nicht aufgeboten, wie die NZZ im Vorfeld orakelt hatte. Insgesamt mehr als 300 Personen fanden sich ein, um an der Gründungsversammlung der neuen Partei dabei zu sein.

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Die neue Partei firmiert unter dem Namen Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP). Damit haben sich die abtrünnigen SVPler im letzten Moment noch vom der Bezeichnung BPS, Bürgerliche Partei Schweiz, abgewendet. Als Präsidentin der BDP Kanton Bern wurde Beatrice Simon (47) gewählt. Sie präsidiert seit 2003 die Exekutive der 3000-Seelen-Gemeinde Seedorf und ist seit 2006 Grossrätin der SVP. Ihr Aufstieg in der mit Abstand grössten Fraktion verlief schnell: Unlängst wurde sie zur Vize-Fraktionschefin gewählt. Sie hätte in der SVP Karriere machen können. Trotzdem ist zur Schwesterpartei BDP übergetreten, zusammen mit 16 Kollegen aus der SVP-Fraktion.

Nachdem Beatrice Simon sich am 2. Juni zur Bubenberg-Gruppe bekannte, wurde sie von der SVP-Ortssektion Seedorf heftig angefeindet – via Lokalpresse. Andere Abtrünnige machen zurzeit ähnliche Erfahrungen. Auch deshalb darf man davon ausgehen, dass viele SVP-Mandatsträger auf kommunaler Stufe vorläufig nicht zur BDP wechseln werden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass eine der 289 Berner Ortssektionen oder gar ein SVP-Landesverband zur BDP übertreten wird.

Ins Vizepräsidium der Bürgerlich-Demokratischen Partei wurden Grossrätin Annelise Vaucher (56) aus dem Berner Jura, im Jahr 2006 noch SVP-Regierungsratskandidatin, und Samuel Leuenberger (34), Grossrat und Jurist aus dem Emmental gewählt.

Mit der Parteigründung sei der „schmerzhafte Spagat“ zwischen dem traditionellen Berner und dem neoliberalen Zürcher Kurs beendet, sagte Regierungsrat Urs Gasche. Viele Leute hätten seit Jahren sehnsüchtig auf eine pragmatische Partei gewartet, die auf die alten Tugenden der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB) und der alten SVP bauen würden. Diese Leute hätten bislang geschwiegen. Gasche, der als Tagespräsident amtete: „Die Schweigenden sind das Potenzial unserer Partei. “

Die Bürgerlich-Demokratische Partei ist also die neue Heimat von ehemaligen Berner SVP-Mitgliedern, die man gerne als „nett“ bezeichnete. Das wird nicht reichen, um die neue Partei zu etablieren. Es braucht bald auch erste Wahlerfolge: Laut Gasche will die BDP im nächsten Jahr bei den verschiedenen Gemeindewahlen antreten, ebenso 2010 bei den kantonalen und 2011 bei den eidgenössischen Wahlen. 2013 schliesslich wolle man das 5-Jahr-Jubiläum der Partei feiern, sagte Gasche unter dem grossen Applaus der Menge.

Ganz zuhinterst in der Ecke, eigentlich noch im Foyer, sass ein prominenter Zaungast, lange Zeit fast unbemerkt: alt-Parteipräsident und -Nationalrat Hermann Weyeneth. Er hatte in den letzten Wochen noch versucht, die Parteispaltung zu verhindern. Kaum war die Versammlung zu Ende, verschwand Weyeneth schon wieder.
Nachtrag:

Spannend, wie schnell bzw. „schnell“ die verschiedenen Newsportale die sda-Meldung zur Parteigründung aufschalteten. Eine Auswahl:

– 12.12 Uhr Tages-Anzeiger
– 12.48 Uhr Blick
– 12.55 Uhr NZZ
– 13.49 Uhr .ch
– 13.50 Uhr Sonntag online
– 13.59 Uhr espace media

Die Versammlung in Münsingen war übrigens um 11.20 Uhr zu Ende. Weil die Zürcher (und Badener) Medien wieder einmal schneller waren, entschied ich kurzfristig, hier einen Newsbeitrag zu publizieren. Geplant war eine Analyse; sie bleibt in petto. Bei der Performance von espace.ch wirft nicht nur das Tempo Fragen auf: Zur Agenturmeldung über die Parteigründung veröffentlichte dieses Newsportal ein Foto von Bundesrat Samuel Schmid am Rednerpult. Das suggeriert, dass er selber an der Versammlung war. Dem war aber nicht so. Schmid wird zwar voraussichtlich auch Mitglied der BDP, war aber an der Gründungsversammlung liess es sich entschuldigen. (Nachtrag vom Sonntag, 22. Juni: Inzwischen wurde das Foto ausgetauscht.)

Foto Beatrice Simon: www.grossraetin.ch

26 Comments on “Aus BPS wird BDP: Die abtrünnigen Berner SVPler haben wieder eine politische Heimat”

  1. open society

    Aus aktuellem Anlass ein Zitat aus der NZZ-online zur ausserordentlichen Generalversammlung der SVP BE: Lautstark meldete sich der Nationalrat und Vizepräsident der SVP Schweiz Adrian Amstutz zu Wort: Er warf Ursula Haller vor, einen «Führerkult um Samuel Schmid» betrieben zu haben, und hielt den Medien kollektiv vor, die Pressefreiheit zur Diskreditierung der SVP zu «missbrauchen».
    Wenn jemand aus der obersten Führerriege der SVP Dritten „Führerkult“ vorwirft, dann wird man Mörgeli inskünftig wohl PPM (Partei-Propaganda-Minister) und Brunner PM (Partei-Führer) und die Weltwoche PZ (Partei-Zeitung) nennen müssen. Wahlweise kann dann das Wort „Partei“ durch „National“ oder ein anderes ersetzt werden. Hauptsache Gleichschaltung! Was für ein Affront! Was für eine beispiellose Unverfrorenheit!

    Dennoch: Balsam, Amstutz so schäumen zu sehen.

  2. Mark.Balsiger

    Die Präsidentin der Bürgerlich-Demokratischen Partei Berns, Beatrice Simon, ist in weiten Teilen der Bevölkerung noch unbekannt. Das „Bieler Tagblatt“ von heute publiziert ein Portrait, das ihre Art und ihr Wesen gut abbildet:

    © Bieler Tagblatt; 24.06.2008

    Rebellin mit einem Piercing

    Beatrice Simon leitet die Berner Partei, die sich von der SVP abgespalten hat. Die Seedorferin hat eine klare Linie, sie ist aber auch verletzlich. Zum Beispiel, wenn Schüler ihre Töchter angreifen. «Dann werde ich zur Löwin.»

    Es glitzert an ihrer Nase. Beatrice Simon, 47, trägt ein Piercing. Ein kleines, silbriges Schmuckstück. Dieses liess sich die Seedorferin in den 90er-Jahren in die Nase stecken. «Damals hatte das noch niemand.» Simon lacht. Sie zeigt ihre Zähne. «Man muss ja nicht immer alles wie die anderen machen. Das Piercing ist typisch Beatrice. Die Rebellin in mir ist zum Vorschein gekommen.»

    Letzte Woche ist Beatrice Simon, Grossrätin und Gemeindepräsidentin von Seedorf, aus der SVP ausgetreten. Am Samstag wurde sie zur ersten Präsidentin der Bürgerlich-Demokratischen Partei (BDG) gewählt, die sich von der SVP abgespalten hat (wir berichteten). Simons Mailbox ist seither gefüllt, ständig rufen Journalisten an. «Es ist eine verrückte Zeit.» Die «überwältigende» Mehrheit der Reaktionen seien positiv. «Es ist wie ein Wasserfall. Viele Leute sagen, endlich geht etwas.»

    Simon sitzt unter der Pergola vor ihrem Einfamilienhaus in Seedorf. Vögel zwitschern. Bienen schwirren durch die Luft. Unter dem Tisch liegen ihre beiden Hunde. Sie hecheln. Ihr Frauchen trägt eine schwarze Bluse, ein weisses Jupe. Eine goldene Kette ums rechte Handgelenk, eine Rado-Uhr ums linke. Rote Fussnägel. Die Lippen sind von einem dunklem Strich umrandet, gezeichnet mit einem Stift. Simon spricht klar. Kein Zögern. Kein Versprecher.

    «Drecksgeschäft»

    Aufgewachsen ist sie in der Stadt Bern, in einer «völlig unpolitischen Familie». Ihr Grossvater pflegte zu sagen, Politik sei ein «Drecksgeschäft». Simon absolvierte eine kaufmännische Lehre und war in zahlreichen Branchen tätig. Nachdem sie aufs Land gezogen war, engagierte sie sich auch in Seedorfer Vereinen, im Landfrauenverein, im Turnverein. 1994 fragte die SVP, ob die Partei ihren Namen auf die Liste für die Gemeinderatswahlen setzen dürfe. «Es hätte auch die FDP sein können. Für die SP hätte ich aber nicht kandidiert. Mein Gedankengut war immer bürgerlich.» 1995 wurde Simon in den Gemeinderat gewählt. Dort gab es ein Ratsmitglied, einen Mann, der sich Frauen gegenüber abschätzig äusserte. «Am Anfang dachte ich deshalb auch, Politik sei ein Drecksgeschäft.» Simon sagt, sie habe gelernt, eine dicke Haut an den Tag zu legen. 2003 wurde sie zur Gemeindepräsidentin gewählt, 2006 in den Grossen Rat des Kantons Bern.

    Helmut Simon kommt aus dem Haus, er bringt seiner Frau ein Telefon, ein Handy und ein Papier, auf dem Medientermine notiert sind. 15 Uhr, Radio Suisse Romande. «Da musst du unbedingt anrufen.»

    Selbstsicher, pflichtbewusst

    Beatrice Simon gilt im Seedorfer Gemeinderat als führungsstarke Frau. Ihr Gemeinderatskollege Christoph Waber (Grüne) sagt, sie wolle die Fäden in der Hand haben. «Sie ist pflichtbewusst und beschäftigt sich intensiv mit allen Geschäften.» Manchmal sei die Gemeindepräsidentin fast ein wenig dominant. Sie trete selbstsicher auf und könne einem zu verstehen geben, wenn ihr etwas nicht gefalle. Waber sagt, Simon vertrete klare Positionen. «Für mich hat sie an Format gewonnen, seit sie aktiv an der Gründung einer neuen Partei mitgearbeitet hat.» Auch Gemeindeschreiber Stephan Bütikofer schätzt die Zusammenarbeit mit seiner Chefin. «Menschlich und fachlich klappt es sehr gut. Beatrice Simon ist spontan und direkt. Man weiss immer, woran man bei ihr ist.» Das Handy klingelt. Simon steht auf und wirft es auf einen Gartenstuhl. Dort klingelt es wieder. Und wieder. «Sehen Sie, wie penetrant Journalisten sein können.»

    Hakenkreuze gesprayt

    Beatrice Simon ist eine humorvolle Frau. Im Gespräch wirkt sie locker. Doch manchmal reibt sie mit ihren Fingerspitzen an ihrer Brille, die auf dem Tisch liegt, oder sie zupft sich am Ohrläppchen. Zum Beispiel, wenn sie davon erzählt, wie ihre Familie leiden musste, weil sie, Beatrice Simon, in der SVP politisierte.

    Hakenkreuze wurden auf den Briefkasten der Simons gesprayt. Auch die beiden Töchter wurden von Schulkollegen verbal belästigt. «Dann werde ich zur Löwin. Ich verteidige meine Kinder bis aufs Letzte.» Simon verteidigte auch ihre ehemalige Partei, die SVP. Sie habe immer gesagt, die Berner SVP sei ja nicht gleich wie die Schweizer SVP. Doch ihre Loyalität hat Grenzen. Simon kann sich nicht damit abfinden, dass die SVP Schweiz mit den Bündern eine ganze Kantonalsektion aus der Partei ausgeschlossen hat.

    Zu schaffen macht Simon auch der Streit in ihrer ehemaligen Dorfpartei. Der Vorstand der SVP Seedorf hat sich vor einer Woche an die Medien gewandt. Er kritisierte Simons Vorgehen im Zusammenhang mit den dissidenten Berner SVPlern. Der Vorstand wirft ihr vor, sie habe das Gespräch verweigert, und sie habe ihn nicht über ihre Aktivitäten informiert (wir berichteten). «Dass der Vorstand an die Öffentlichkeit gegangen ist, hat mich sehr verletzt», sagt Simon . «Es stimmt nicht, dass ich nicht gesprächsbereit war.» Die Seedorferin erträgt es nicht, wenn ihre Familie oder sie als Person angegriffen wird. Sie steht dazu. «Für mich ist es keine Schwäche, wenn man verletzlich ist.»

    Zukunft der Partei offen

    Wie ihre Arbeit als Parteipräsidentin aussehen wird, weiss Beatrice Simon noch nicht genau. «Wir wissen ja noch nicht einmal, wer das Sekretariat übernimmt.» Wahrscheinlich wird die engagierte Seedorferin eine 50-Prozent-Stelle innehaben. Auf dem Gartenstuhl klingelt das Handy. Immer. Und immer wieder. Für Beatrice Simon ist es eine verrückte Zeit. (Simon Bickel)

    SVP-Spaltung

    Präsidentin der neuen Partei

    Am Samstag wurde in Münsingen die Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) Bern gegründet, die sich von der SVP abgespalten hat. 350 Personen besuchten die Versammlung. Beatrice Simon wurde zur Präsidentin gewählt. Die neue Partei soll auch auf nationaler Ebene Fuss fassen. In der zweiten Jahreshälfte soll mit Gleichgesinnten aus anderen Kantonen eine Dachorganisation gegründet werden.
    sbi

  3. Mark.Balsiger

    Ich plante ursprünglich, an der Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Bern von gestern Abend in Belp teilzunehmen. Es lohnt sich, regelmässig vor Ort den Puls einer Partei zu spüren. Ein anderer Termin und der herrliche Sommerabend liessen mich davon abkommen.

    Dass es zu einer veritablen „Chropfleerete“ kommen würde, war schon im Vorfeld klar. An einen wichtigen Satz werden wir uns einmal erinnern müssen. Er stammt von Parteipräsident Rudolf Joder, der sagte, dass er von einer Zusammenarbeit mit der Bürgerlich-Demokratischen Partei nichts wissen wolle.

    Wir übernehmen hier die Berichterstattung des „Bund“:

    © Der Bund; 24.06.2008; Seite bu29

    Die Nacht der Abrechnung

    Mehrere Redner warfen der «Gruppe Bubenberg» Verrat vor und forderten unter anderem Regierungsrat Gasche und Ständerat Luginbühl zum Rücktritt auf. Unter dem Motto «Jetzt erst recht» schwor der Parteipräsident die Delegierten auf eine Vorwärtsstrategie ein.

    Reto Wissmann, Dölf Barben

    Die gestrige 349. Delegiertenversammlung hätte die Entscheidung über die Zukunft der bernischen SVP bringen sollen. Doch die 471 Delegierten sahen sich vor vollendete Tatsachen gestellt: Bereits am Samstag hatten unzufriedene Parteimitglieder die Bürgerlich-Demokratische Partei des Kantons Bern gegründet. Für die SVP kein Grund zu zaudern: «Jetzt erst recht!», heisse nun das Motto, rief Parteipräsident Rudolf Joder in den vollen «Kreuz»-Saal in Belp.

    Anstatt über den Verbleib in oder den Austritt aus der SVP Schweiz abzustimmen, widmeten sich die Delegierten gestern der Abrechnung mit der Gruppe Bubenberg und schlossen die Reihen. «Einheit ist das wichtigste Element für unseren Erfolg», sagte Joder. Es gelte nun zusammenzustehen. «Wenn wir Probleme mit der nationalen Partei haben, müssen wir antreten und kämpfen und nicht davonlaufen», so der Parteipräsident. Für die Dissidenten rund um Regierungsrat Urs Gasche, Nationalrat Hans Grunder und Ständerat Werner Luginbühl fand er deutliche Worte: Sie hätten die parteiinterne Diskussion verhindert, in einer geheimen Aktion die Parteispaltung vorbereitet und mit der Gründung einer eigenen Partei einen «Angriff auf die bernische SVP» lanciert. «Wer schlechten Stil kritisiert, soll nicht selber unanständige Sachen machen», sagte Joder. Die Abspaltung der Bürgerlich-Demokratischen Partei werde nicht zu einer «politischen Kursänderung» der bernischen SVP führen, so Joder weiter. Immer noch hätten verschiedene – «auch liberale» – Meinungen in der Partei Platz.

    Nationalrat Simon Schenk eröffnete anschliessend die Diskussion. Er ergreife das Wort nicht, um seiner Wut Ausdruck zu verleihen, die er auf diese Leute habe, sagte er: Nach diesem «fiesen, dreckigen Spiel» gehe es darum, möglichst viele Leute bei der Stange zu halten. Ruedi Graf, Präsident der Senioren, warf den abtrünnigen Mandatsträgern vor, von der Partei profitiert und sie nun verraten zu haben. Gerade Ständerat Werner Luginbühl stelle diesbezüglich ein «trauriges Kapitel» dar. Graf forderte die Abtrünnigen auf – «inklusive Bundesrat Samuel Schmid» – von ihren Ämtern zurückzutreten. Diese Forderung wurde in der Folge mehrfach wiederholt und mündete schliesslich in einen Antrag (Kasten). Am grössten scheint die Wut auf Ständerat Werner Luginbühl zu sein. Er habe die «Parteikasse abgezockt» und zocke nun mit dem Ständeratslohn die Staatskasse ab, sagte Heinz Siegenthaler aus Trubschachen.

    «Absolut verwerflich»

    Nationalrat Adrian Amstutz stiess ins gleiche Horn. Er richtete seine Vorwürfe aber nicht nur an die Bubenberg-Exponenten. Er holte zu einer ausserordentlichen Medienschelte aus: Den Journalisten warf er den Missbrauch der Pressefreiheit vor, weil sie Dinge nicht sagten, die auch zu sagen wären. Für diese Aussagen erntete er mehr Applaus als Joder für seine Ansprache.

    Wenn er das Wort Anstand aus dem Mund von «Bubenberglern» höre, «wird mir fast schlecht», sagte Nationalrat Hansruedi Wandfluh. Deren Ziel sei es gewesen, gleich das Kapital der SVP und das Sekretariat in eine neue Partei mitzunehmen – «das ist absolut verwerflich». Auch ihm passe bei der SVP Schweiz vieles nicht, sagte Regierungsrat Christoph Neuhaus. Für ihn sei die Partei aber wie eine Familie – und die wechsle man nicht wie einen Arbeitsplatz. Alt-Parteipräsident Hermann Weyeneth sagte: «Unsere Partei ist Opfer einer Intrige geworden.» Gerade von Bundesrat Schmid hätte er eine andere Reaktion erwartet, sagte er mit Donnerstimme. Die «lieben Grossräte» forderte er auf, sich den Sachgeschäften zuzuwenden.

    Rücktrittsbefehl

    Gestern Abend legte die Parteileitung den Delegierten erneut eine Resolution vor: Darin heisst es unter anderem, die SVP Kanton Bern stehe für eine offene, respektvolle und demokratische politische Diskussion.

    Zu Diskussionen Anlass gab ein Punkt, den Erich Hess, Präsident der Jungen SVP, zusätzlich aufnehmen wollte: Die Mandatsträger in der dissidenten Gruppe Bubenberg sollen sofort von ihren Ämtern zurücktreten. Eine solche Forderung sei «selbstverständlich», ergänzte Alt-Parteipräsident Weyeneth . Die Delegierten stimmten der Rücktrittsaufforderung mit 243 zu 165 Stimmen zu. (rw)

  4. Anonymous

    Herr Amstutz dr Zug isch abgfahre. Ziel Bundesrat isch vernichtet. Jetz isch SVP ir Opposition mi chas lose u lueg. Für mi isches aber nume e Chindergarteoppisition.

  5. Walter Spass

    Irgend wie komme ich als Zürcher nicht mehr so klar, mit all dem was da abläuft. Irgend wie kommt es mir vor, wie eine Schweiz vor 1847, als die Kantone ebenso zerstritten waren, und man Zürcher gegen Berner, Bündner, Glaner, zwar war die Zusammensetzung etwas anders, aber weiter scheinen wir es nicht gebracht zu haben.
    Wir Zürcher sind gar nicht so!
    In Zürich, und Aglo haben wir in der Tat sehr viele Probleme.
    Seien es Grafitti’s die man überall sehen kann, längst hat die Behörde, der BürgerInn aufgegeben, und Ausreden und Psychologen gesucht, welche das gutheissen. Eine Moderne Stadt braucht so was, gehört mit zur modernen Kultur!
    Da gut und gerne 1.5Mio Menschen aller Nationen im Gebiet Zürich und Aglo leben, sind auch die Probleme anders, als in Anderen „Gross-Städten“ der Schweiz.
    Ich kann nur von mir und ein paar weiteren Bekannten, Freunde, Geschäftsfreunde usw sprechen, wir möchten nur eines, Ruhe und Ordnung. Von den Behörden ernst genommen werden, dass Probleme angegangen werden, und nicht durch die Medien verniedlicht werden.
    Und genau das ist in den letzten 20Jahren nicht geschehen.
    Aus diesem Grund hat sich der Ton bei uns verschärft, wir mussten gegen die anderen politischen Schönredner paroli halten, uns angleichen, haben deren Art und Weise Wahlkampf zu führen, oder Themen auf die Plakate zu bringen, übernommen.
    Beispiele?
    In den Jahren hiess es,Gewässerverschmutzung, Waldsterben, Saurer Regen, Ozonloch, CO2, Feinstaub, bis hin zu Millenium und Weltuntergängen, seit neustem Klimakatastropfe, bis zum Letzt genannten weiss man noch nicht so genau, ob auch das eine Unwahrheit oder total überzeichnet ist.

    Aus, Verzweiflung, Frust, Wut heraus begann man mit überzeichneten Plakaten Themen öffentlich ins Gespräch zu bringen. Mit so viel Erfolg, dass heute eine SP sich den Problemen der Vergangenheit, dem Verbrechen und Missbrauch annimmt. War in den Medien zu lesen.
    Ich stehe nach wie vor voll hinter einer SVP. Und, nein, wir sind keine Unmenschen, wie das immer wieder geschrieben wird. Sondern, wir wollen nur Probleme lösen, politisch.
    Gruss aus dem schönen Zürich.

  6. Hebeisen

    Ich glaube die BDP wird längerfristig fast so stark wie die heutige SVP, dies natürlich auf deren Kosten. Dann können sie dann schreiben: Aus SVP wird BDP.

  7. Matti Hans

    „DIE MEINUNG EINES PARTEILOSEN“

    UNSER GROSSVATER SAGTE UNS KINDERN,
    DIE POLITIK IST EINE HURE. WAS IST ES HEUTE, EINE HUREREI???

    FÜR DIE SVP MITGLIEDER DES KANTONS BERN, DIE VON DER SVP ABGESPRUNGEN SIND, KANN DIE SVP NUR DANKBAR SEIN. DAS SIND NUR AKADEMISCHE-HERRSCHAFTEN UND DIE ES NICHT SIND, IE ES AUCH GERNE SEIN MÖCHTEN. ES SIND KEINE BÜRGERLICHEN. WAREN DIESE NUR SVP PROFITEURE UND HABEN DIE SVP NUR GESCHADET UND SCHLECHT GEMACHT UND MACHEN SIE ES NICHT IMMER NOCH BEI JEDER GELEGENHEIT? AUS LAUTER ANGST, SIE KÖNNTEN IHREN HEISS GELIEBTEN HALBEN BUNDESRAT HERR SCHMID VERLIEREN. OBWOHL DAS NIE EINE ABSICHT DER SVP WAR, HERR SCHMID AUS DER SVP AUSZUSCHLIESSEN. JETZT KÖNNEN SIE IHREN SÄMI MIT DEM HEIDI SANSFT IN WATTE DER BDP EINBETTEN. FÜR ALL DIESE SAUBEREN MACHENSCHAFTEN DER NEUEN BDP MITGLIEDERN DIE FEINEN, DIE SAUBERN, DIE HERZLICHEN, DIE ANSTÄNDIGEN, DIE WEICHEN UND HERZENSGUTMÜTIGEN. HABEN DIE VIELEICHT NICHT AUCH MITGEHOLFEN BEI DER BUNDESRATSWAHL HERR DR. CHRISTOP BLOCHER EINE ZÜNFTIGE OHRFEIGE ZU VERPASSEN? MIT DER NICHT UNTERSTÜTZUNG DER WIEDERWAHL. DIE BDP-MITGLIEDER UND ANDERE MENSCHEN IN DIESEM LAND HABEN GEGEN HERR DR. CHRISTOPH BLOCHER UND DIE SVP EINEN MENSCHENUNWÜRDIGEN HASS GEFÜHRT UND IMMER NOCH, OBWOHL HERR DR. BLOCHER SEHR VIEL IN DIESEM LAND GEMACHT HAT, ALLES NUR WEGEN NEID, HASS UND MISSGUNST.

    WIE SICH DIE SP, CVP, UND DIE GRÜNEN STETS GENENÜBER DER SVP UND GEGEN DEREN PERSONEN VON DER SVP BENOMMEN HABEN UND DER WAHLSTREICH VON BUNDESRAT HERR DR. CHRISTOPH BLOCHER VON DEM SPRICHT KEIN MENSCH. ALL DAS SOLL DIE SVP ALLES ÜBER SICH ERGEHEN LASSEN. DAS BENEHMEN BEI DER ABWAHL VON HERR BLOCHER WIE SICH CVP, SP, UND GRÜNE UMARMT, GEBRÜLLT UND GEKLATSCHT HABEN UND DER AUSDRUCK VON FREUDE ANS TAGESLICHT GEBRACHT HABEN. IST DAS NICHT DAS MENSCHENVERACHTESTE UND UNWÜRDIGSTE AUF DIESER WELT? GENAU DIESE LEUTE HALTEN SOLCHES HERR DR. CHRISTOPH BLOCHER UND DER SVP VOR. MICH HAT AUCH IMMER GESTÖRT WIE VERACHTEND HERR DR. CHRISTOPH BLOCHER VON DER PRESSE UND FEHRNSEH MIT „BLOCHER ODER DER BLOCHER“ ANGESPROCHEN WIRD.
    ICH BIN SICHER, DASS DIE BDP NIE EINE SVP VERDRÄNGEN KANN, MIT SAMT ANDERN PARTEIEN NICHT. BIS IN DREI JAHREN HAT SICH DIE SVP WIEDER BESTENS ERHOLT. DIE SVP HAT HEUTE SCHON EIN MEHRZULAUF ALS ABGANG, AUF WENIGE 100 ODER TAUSEND IST SICHER FÜR DIE SVP NICHT SCHMERZHAFT UND GELD IST VOR HANDEN. DIE SVP HAT KEINE POLITIKER ALS PFERDEHALTER DIE DAS GELD ZUM HEU KAUFEN BRAUCHEN. DIE RETOURKUTSCHE KOMMT BESTIMMT.

  8. Matti Hans

    Was ist die BDP auch für eine WISCHI WASCHI Partei?

    Der Artikel von Herr Bundesrat Schmid
    6. Juli 2008 11:40 ist doch der pure Wahnsinn.
    Will Herr Bundesrat Schmid und seine ganze BDP Herrschaft die SVP mit ihren Angriffen nicht erpressen? Ist die ganze BDP mit dem Sämi und dem Heidi nicht ein Kindergarten?

    Er selber wolle sich für die BDP engagieren. Als Parteipräsident sieht sich Schmid allerdings nicht. Eine spätere Wiedervereinigung mit der SVP schliesst Schmid nicht aus. Vor einer Normalisierung müsse aber das Klima wieder stimmen – dies sei derzeit allerdings nicht der Fall

    06. Juli 2008, 11:40

  9. Anonymous

    RP (parteilos)
    Ich finde es an der Zeit, dass die echte SVP endlich zu ihren Wurzeln zurückgekehrt ist.
    Aus was für Mitglieder hatte sich die SVP Schweiz gebildet? Mitglieder aus der Nationalen Aktion sowie aus der Autopartei haben sich mehrheitlich bei ihrer Auflösung zur SVP begeben. Ob man darüber Stolz sein kann?
    Die SVP wird leider nicht viel Mitglieder verlieren, da ihre Wahlmottos „Ausländer raus“ „Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“ etc etc viele Wähler in den unteren Schichten ansprechen und die Bauern immer noch daran gleuben, dass Chr. Blocher ihr wahrer Retter sein wird.
    Wo ich kann werde ich die BDP unterstützen und auch wählen!

  10. Christian Scheidegger

    „Das Ende des Meinungsdiktats“

    Die Zeitungsbeiträge unter diesem Thema geben die unbequeme politische Wirklichkeit der SVP wieder.
    Bestätigend und ergänzend meine Meinung: der Name „Schweizerische Volkspartei“, ist so lange legitim, als von dieser Partei auch die ideellen und zentralen Grundwerte des Schweizervolkes vertreten und minimal mitgetragen werden, z.B.:

     Achtung gegenüber Minderheiten und politischen Gegnern; (föderale Strukturen)
     Gefestigte Polit-Kultur; (welche demokratische Siege nicht zum Anlass nimmt, „Wählermehrheiten“ zu „Volksmehrheiten“ hochzustilisieren!)
     Demokratische Parteiführung; (welche nicht blinden Machtbanausen erlaubt, Demagogie und populistischen Dogmatismus unter ihren eigenen Namen zu kultivieren!)
     Machtausübung mit einem Stil, welche Schweizerische Volks- und Regionenvielfalt mit verträglichen Kompromissen voran bringt; (und nicht „Parteilinie“ poltert und Widerstand wie besessen „bestraft“.)

    Die SVP hat in den letzten Jahren diese „Namens-Legitimation“ pervertiert. Sie hat es lustvoll zugelassen, dass Polter-Exponenten Demagogie betrieben:

    „Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.“ Nach M. Morlock, 1977: Hohe Schule der Verführung.

    Es ist nun zwar beruhigend, dass von vielen Bürgern, der SVP-Führungsriege zumindest eine entgleiste, bzw. unlautere Agitation (letztes Beispiel: Personenfreizügigkeit / Blocher) atestiert wird. Es ist aber auch bedauerliche und harte Realität, dass nicht wirklich eine Mehrheit gegen die Repräsentanten dieser fragwürdigen Episode antritt!

    Den Berner SVP-lern fehlt der Mut, die Exponenten dieser „Episode“ in die Wüste zu schicken. So wird es keine deutliche Signalwirkung geben!

    Zugunsten von Bernern, Bündnern und Weiteren hoffe ich, dass die Erkenntnis zunimmt, Demagogen, Wasser- und Fahnenträger seien langfristig de facto weder gute Parteipräsidenten, noch Politiker, noch Garanten einer Legitimation für den Namen „Volks-Partei“!

    Es ist nun dringend nötig, für manche „Mannen“ etwas stillere Aufgabenbereiche zu finden! Im heutigen „Personalkontext“ bleiben nämlich Voten bezüglich eines „breiten und unabhängigen Berner SVP-Spektrums“ scheinheilig und reine Lippenbekenntnisse und eine „auch künftig eigenständige Berner SVP“ lächerliche Spielerei. Das Ende des Meinungsdiktats ist so noch lange nicht in Sicht!

    Also: Idealisten macht weiter! Es soll ja keine neue neue Macht nach dem Denkmuster der bisherigen Daumenschwinger entstehen! Es muss einfach die Hoffnung bleiben, blamable Erkenntnisse, wie zum intellektuellen Stehvermögen der „Führer“ z.B. in der Rundschau Blocher/Brunner und Abwesende (!) gegen Widmer-Schlumpf, könnten endlich Wirkung zeigen und voralpine Wasserträger würden bald am Stutz stecken bleiben!

    Christian Scheidegger, Gärtner Spiez

  11. Matti Hans

    HALLO IHR SUPER GESCHEITEN!
    ANONYMOUS SAMSTAG, 12. JULI 2008 15:23
    UND
    CHRISTIAN SCHEIDEGGER, GÄRTNER SPIEZ
    SAMSTAG, 12. JULI 2008 12:24

    WAS HABEN SIE FÜR EIN DENKEN?
    WAS SIND SIE FÜR MENSCHENVERACHTER?

    ES IST DAS HÖCHSTE, DASS SIE LEUTE AUS DEN UNTEREN SCHICHTEN UND DIE BAUERN FÜR GESINDEL HALTEN! SIND FÜR SIE NUR DIE AKADEMIKER WÄHLBARE LEUTE? SIND GÄRTNER NICHT AUCH AUS UNTERER SCHICHT, DIE DEN GANZEN TAG MIT ERDE ZU TUN HABEN, AUCH AUF DEM FRIEDHOF.

    IHRE ZITATE:

    Anonymous
    Samstag, 12. Juli 2008 15:23
    viele Wähler in den unteren Schichten ansprechen und die Bauern immer noch daran gleuben, dass Chr. Blocher ihr wahrer Retter
    sein wird.

    Christian Scheidegger
    Samstag, 12. Juli 2008 19:24
    „Das Ende des Meinungsdiktats“

    Also: Idealisten macht weiter! Es soll ja keine neue neue Macht nach dem Denkmuster der bisherigen Daumenschwinger entstehen! Es muss einfach die Hoffnung bleiben, blamable Erkenntnisse, wie zum intellektuellen Stehvermögen der „Führer“ z.B. in der Rundschau Blocher/Brunner und Abwesende (!) gegen Widmer-Schlumpf, könnten endlich Wirkung zeigen und voralpine Wasserträger würden bald am Stutz stecken bleiben!

    Christian Scheidegger, Gärtner Spiez

  12. Christian Scheidegger

    Adrian von Bubenberg, Jeremias Gotthelf oder Matti Hans…

    Es gibt immer wieder Menschen, die „Geschichte machen“. Am Ende weiss die „aktuelle Geselschaft“ über diese nicht mehr wirklich viel Wahres: ja, die einen hatten politisiert und gekämpft, die andern philosophiert, gelehrt und geschrieben. Dritte haben einfach irgendwo und irgend wann sich solidarisiert, Lanzen getragen oder auch aus Maschinenpistolen geschossen, so dass sie historisch als Repräsentanten einer später mehr oder minder respektablen Macht Geltung behalten…
    Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie von irgendwem, zu irgend einer Zeit beliebig zitiert, gelobt oder verurteilt werden können.
    Falls sie da „historisch“ durchblicken, Herr Matti, werden Sie erkennen, dass hier und z.Z. nicht ein diskriminierendes oder gar elitäres, supergescheites Denken vorliegt, welches Büezer oder Bauern oder beides abqualifiziert, sondern dass hier ein bodenständiges Veto für den Respekt gegenüber allen politisch denkenden, heimatfühlenden, sozial und /oder wirtschaftlich individuell beladenen Mitmenschen stattfindet.
    Menschen, die „politische Heimat“ und persönliche Geltung nur unter der Herrschaft populärer Polterer finden, sollten zum Wohl der Allgemeinheit nicht zu viel schreiben – vor allem nicht zu schnell! Hans Matti, diese paar Sätze widme ich in Freundschaft Ihnen und allen, die dem SVP-Stil heute leider „in ähnlicher Weise“ Gefolgschaft leisten: beleidigen, unterstellen, protzen.

    Christian Scheidegger

  13. Matti Hans

    Adrian von Bubenberg, Jeremias Gotthelf oder
    Herr Christian Scheidegger Gärtner Spiez…

    Dritte haben einfach irgendwo und irgend wann sich solidarisiert, Lanzen getragen oder auch aus Maschinenpistolen geschossen, so dass sie historisch als Repräsentanten einer später mehr oder minder respektablen Macht Geltung behalten…

    HERR CHRISTIAN SCHEIDEGGER, SIND SIE NICHT EIN SCHREIBERLING, KRAFTPROTZ UND MEINUNGSVERACHTER? LANGE SCHREIBEN KURZER SINN. ES GIBT NUR EINE GERECHTIGKEIT AUF DIESER ERDE. ALLE MÜSSEN STERBEN!

  14. Mueller Claudia

    Ich habe nur eine Frage:

    Ist Bundesrat Samuel Schmid jetzt BDP Mitglied oder SVP, oder in gar keiner Partei? Danke für Antwort.

  15. Mark.Balsiger

    @ Mueller Claudia

    Bundesrat Samuel Schmid ist seit wenigen Tagen Mitglied bei der Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP). Genauso wie die Ortssektion Rüti bei Büren, dort wo Schmid wohnt und vor vielen Jahren Gemeindepräsident war.

    @ Matti Hans

    Im Wahlkampfblog schreibe ich stets mit Anstand und Respekt. Dasselbe soll auch für die Kommentare gelten; ich bitte darum, die Worte mit Sorgfalt zu wählen.

  16. Christian Scheidegger

    Chance für die Programmgestaltung der BDP: Traditionelle Parteien (SP, Grüne, FDP, C-Parteien) haben seit längerem Mühe, ihre bislang klaren, tradtitionellen Arbeitsfelder programmatisch und kommunikativ zu bearbeiten. „Muss-Kernkompetenzen“ umfassen heute naturgemäss ein breiteres, in mehreren Parteiprogrammen zwingend findbares Themenvolumen.

    Eine Chance für die neue BDP – denn es geht ganz stark auch um eine neue Glaubwürdigkeit!

    Christian Scheidegger

  17. kurt brönnimann

    Intrigen, Anstand. Ja ja Herr Schmid brauchen Sie doch Ihre Kraft für ihre Arbeit als Bundesrat!!? Letzthin wollte Frau Haller für Sie noch durchs FEUER!!

  18. kurt brönnimann

    Es brennt!! Wo sind sie Herr Schmid? Hat sie ein Erdbeben oder den Anstand verschluckt??????

  19. kurt brönnimann

    Schade. Haben sich die anständigen von der bdp durch den Schmid in den Schlamm ziehen lassen!!??

  20. C. Kaiser

    Wo sind denn all die Abtrünigen? Bis anhin ist noch Keine(r) auf der Bildfläche erschienen! Auf diese 2 Bundesräte dürfen sie wirklich stolz sein..

  21. anselm.cavelti

    Haben noch nicht alle begriffen, dass die BR Schmid und Schlumpf von der Lügenpartei nur Macht wollen??

  22. kurt brönnimann

    Anselm,denke auch so.Aus heutiger Sicht hatte der Mörgeli schon vor langer Zeit recht, das wegen dem Charakter vom Schmid!!

  23. Wohlfühloase Bundesrat

    ich würde mich als schämen, erstens weil die Schlumpf das ganze zu verantworten hat, dass die SVP gespalten wurde und der Schmid eh nur abtaucht wenns brenzlig wird.

    Es gibt nur eine Partei,
    SVP

  24. Matti Hans

    Bund Deutscher PfadfinderInnen

    Doppelter Kommentar wurde gelöscht. Anscheinend hast du das schon einmal gesagt!

  25. Mark.Balsiger

    Wer die letzten Kommentare zu diesem Thema liest, kommt wohl mit mir überein, dass sie nicht zur Meinungsvielfalt beitragen. Ich werde darum alle ab jetzt folgenden Kommentare nur dann aufgeschaltet lassen, wenn sie im Tonfall anständig und inhaltlich nicht wirr sind.

    Ich danke im Voraus für das Verständnis.

  26. Pingback: Wahlkampfblog » Blog Archive » Berner Duell zwischen BDP und SVP kann FDP und SP national unter Druck bringen

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